Loch im Verstand
Kann sein man was es nimmermehr, wos amoi schön war, is jetzt schwer.
Verlier ned die Geduld, weil es san nie die Andern Schuld,
Sonst wird des eng in dein Versteck und du rennst wieder vor dir weg.
Schlag die Augen auf, lass die Gedanken zieh’n,
Wann do da Himmel eineschaut, is des Schwarz ned zum spürn.
Ned amoi a Wolk'n wär zum sehn, lass jetzt aus,
Lass es weitergehen
Da is a Hand die aner gibt, wenn man amoi am Boden liegt.
A Wahrheit in an Raum, da musst dich selber eine’traun.
Des Monster is jetzt hin, dabei war nur a Spiegel drin.
A Kind steht an der Wand, die ganze Welt in seiner Hand.
Schlag die Augen auf, lass die Gedanken zieh’n,
Wann do da Himmel eineschaut, is des Schwarz ned zum spürn.
Ned amoi a Wolk'n wär zum sehn, lass jetzt aus,
Lass es weitergehen
Schlag die Augen auf, lass die Gedanken zieh’n,
Wann do da Himmel eineschaut, is des Schwarz ned zum spürn.
Ned amoi a Wolk'n wär zum sehn, lass jetzt aus.
Lass es weitergehen